Wohnungsnotfallhilfe Pinneberg
Drei Einrichtungen unter einem Dach
Soziale Wohnraumhilfe für die Stadt Pinneberg
Wir bieten Pinneberger Bürgerinnen und Bürgern Beratung
- – Wenn Sie in Pinneberg in einer städtischen Notunterkunft leben
- – Wenn Sie Mietschulden, eine Kündigung oder eine Räumungsklage erhalten haben
- – Wenn Sie Stromschulden oder Energieschulden haben und eine Sperrung droht
- – Sie können Montag bis Donnerstag von 10 bis 12 Uhr in unsere Beratungsstelle kommen, um einen Beratungstermin zu erhalten.
Beratungsstelle für Wohnungsnotfälle im Kreis Pinneberg
für Wohnungslose, für Menschen, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind und für Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten nach §67 SGB XII.
Bei uns finden Sie Hilfe, wenn Sie
- – obdachlos sind
- – Sie Ihre Wohnung verlieren könnten (Mietschulden, fristlose Kündigung, Räumungsklage)
- – Strom- oder Gasschulden haben
- – Probleme mit dem Jobcenter oder anderen Behörden haben
- – Unterstützung bei der Wohnungssuche benötigen
Bitte beachten Sie: Wir vermieten keine Zimmer oder Wohnungen.
Wir beraten vertraulich und kostenlos.
Frauen_Wohnen: Wohnungen für Schutz suchende Frauen
Das über fünf Jahre laufende Projekt Frauen_Wohnen soll bezahlbaren Wohnraum für Frauen und ihre Kinder schaffen, die übergangsweise in Frauenhäusern wohnen und ein neues Zuhause suchen.
Die Einrichtung verfügt über gewachsene Kontakte zu sozialen Einrichtungen, Behörden und zur Wohnungswirtschaft. Die Mitarbeiterinnen der Regionalen Servicestelle beraten wohnungssuchende Frauen und Vermieter. Sie
- – begleiten Frauen bei der Antragsstellung
- – begleiten die Anbahnung eines passenden Mietverhältnisses
- – helfen den Umzug in eine neue Wohnung zu organisieren
- – bauen Vermittlungshemmnisse zwischen Mieterinnen und Vermietern ab
- – achten darauf, die Vermietung langfristig zu stabilisieren
Das Kieler Landesministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung fördert das Projekt.
Träger der Regionalen Servicestelle in Pinneberg sind das Diakonische Werk Hamburg-West/Südholstein und das Diakonische Werk Rantzau-Münsterdorf in Elmshorn in Kooperation.
Wichtig: Information zur aktuellen Wetterlage
Generell gilt: Wer obdachlose Menschen auf der Straße sieht, sollte sie ansprechen, Hilfe anbieten und ggf. die Polizei oder einen Krankenwagen rufen. Spaziergänger*innen, vor allem Hundebesitzer*innen, haben einen geeigneten Blick, um Aufenthaltsorte gefährdeter Menschen zu erkennen.
Die Stadt Pinneberg hält ganzjährig Zimmer für Frauen und Männer bereit, die ohne feste Unterkunft sind. Außerhalb der Öffnungszeiten des Rathauses können sich Betroffene an die Polizei wenden, um einen Platz in der Notunterkunft zugewiesen zubekommen.
Die Bahnhofsmission Elmshorn hat ein Winternotprogramm und bietet ebenfalls eine Unterkunft an.
Die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Pinneberg, die unsicher sind im Umgang mit Menschen in witterungsbedingten Notsituationen, können sich direkt an Peter Diekmann wenden: peter.diekmann@diakonie-hhsh.de
