Neue Adresse der Geschäftsstelle

Wir ziehen um

Leider können wir vom 17.04.2019 bis zum 28.04.2019 nicht für Sie da sein.

Bitte beachten Sie: Ab 29. April 2019 haben wir neue Telefonnummern!

Sie erreichen das Sekretariat unter 040 – 55 82 20 130.

Wegen technischer Schwierigkeiten werden wir vermutlich noch bis zum 6. Mai nur schwer telefonisch erreichbar sein.

Ab 23. April 2019 erreichen Sie zu üblichen Bürozeiten in dringenden Fällen

Frau Rahn für EDV-Themen unter 0151 11 34 81 93,

Frau Niewöhner für Personalthemen unter 0151 11 34 81 94

Frau von der Heyde für alle weiteren Fragen unter 0151 11348191.

Kontaktieren Sie uns daher bitte bevorzugt per Mail. Die E-Mail-Adressen bleiben unverändert!

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Zu viel Freiwilligkeit?

Umstrittene Initiativen

Einladung zur Veranstaltung der Reihe „Hamburg! Gerechte Stadt“
am 26. 3. 2019, 17:30 Uhr, Haus der kirchlichen Dienste, Danziger Str. 64, Hamburg

 

Sandra Berkling, Foto: Julia Kneuse

Engagierte Bürger gründen private, ehrenamtliche Initiativen zur Unterstützung von Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Was bedeutet diese Entwicklung für die soziale Arbeit in der Hansestadt? Dazu Sandra Berkling, Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege:

Die Veranstaltung thematisiert neue Formen ehrenamtlicher Arbeit. Was tut sich da?

Wir werben für freiwilliges Engagement. Menschen, die ehrenamtlich tätig werden, stützen unser soziales System. In bestimmten Bereichen, wie in der Hilfe für Wohnungslose, entwickeln ehrenamtlich Tätige eigene Organisationsformen. Diese Initiativen stürzen sich mitten hinein ins Leben. Sie sind innovativ. Und sie sind ganz nah dran an wohnungslosen Menschen. Damit leisten sie wertvolle Arbeit.

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„Hamburg! Gerechte Stadt“ über Staat und Wohlfahrtsverbände

Kontrolle statt Vertrauen

„Zusammenraufen“, müsse man sich, erklärte Holger Stuhlmann, Leiter des Hamburger Amtes für Familie, man kenne und brauche sich. Daran ließ die Diskussion an diesem Abend keinen Zweifel. Es fielen offene Worte. Man hörte einander zu, nahm Kritik an, in wechselseitigem Vertrauen. Und doch war bei der Diskussion über „Soziales Unternehmertum und das Subsidiaritätsprinzip“ am 19. 2. 2019 spürbar, dass sich etwas verschoben hat im Verhältnis zwischen der Stadt und den Wohlfahrtsverbänden.

Vor 20 Jahren leiteten der britische Premier Tony Blair und der deutsche Kanzler Gerhard Schröder den Abschied vom Wohlfahrtsstaat historischer Prägung ein. „Fördern und Fordern“ sei die Maxime des neuen Modells, erklärte Christof Beckmann, Professor an der ev. Hochschule des Rauen Hauses. Aus Partnern im subsidiären System wurden Auftraggeber und Dienstleister.

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