Ziel: Zusammenleben. Flüchtlings- und Migrationsarbeit Norderstedt

Zusammenleben als Ziel

Flüchtlings- und Migrationsarbeit Norderstedt

Seit über 20 Jahren arbeiten wir für das  Zusammenleben von Zugewanderten und Einheimischen

Wir beraten

  • zu sozialen, migrations- und flüchtlingsspezifischen Fragen
  • zur Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen
  • bei rechtlichen oder sozialen Fragen, bei der Suche nach AnsprechpartnerInnen oder bei der Vermittlung in andere Regeldienste.

Wir leisten Gemeinwesenarbeit sowie Informations- und Schulungsangebote zur Interkulturellen Öffnung.

Zusammenleben mit Geflüchteten: Für gleiche Chancen

Das Projekt „Interkulturelle Öffnung“ ist ein Einzelprojekt im Netzwerk „Land in Sicht!“, das sich für Chancengleichheit und gegen Diskriminierung von Flüchtlingen stark macht. Es bietet Schulungen und Veranstaltungen zu verschiedenen Themen im Bereich der Interkulturalität und Migration an und hat im Fokus die Aufnahmegesellschaft. Damit möchte es der Willkommenskultur für alle MigrantInnen Geltung verschaffen.

Das Projekt „Zusammen wachsen – Interkultureller Garten Norderstedt“ lädt alle zum Mitmachen ein, die gerne gärtnern, mit anderen gemeinsam planen und Interesse an kreativer Aktivität in einer interkulturellen Gemeinschaft haben. Das Projekt bietet vor allem Norderstedtern vielfältige Möglichkeiten an: zusammen säen und ernten, feiern und gemeinsam lernen und noch viel mehr.

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Podcasts über Menschen, die bei uns arbeiten

25 Jahre Flüchtlings- und Migrationsarbeit zum Mithören

Zum Jubiläum der Flüchtlings- und Migrationsarbeit Norderstedt entstand 2017 in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Journalisten Yampier Aguiar Durañona eine Podcast-Serie, die wöchentlich auf TIDE ausgestrahlt wurde.

Viel Spaß beim Zuhören wünscht das Team der „Flüchtlings- und Migrationsarbeit Norderstedt“.

Hören Sie hier die Jubiläumssendung

 

Die Mondfrauen

Eine Gruppe von Zuwanderinnen mit und ohne Fluchthintergrund und einheimischen NorderstedterInnen treffen sich jeden Monat: Die Mondfrauen. Die internationale Frauengruppe ist ein Projekt der Einrichtung Flüchtlings- und Migrationsarbeit in Norderstedt. Hier lernen sich Frauen aus ihren eigenen und anderen Communities kennen. Zur Tagesordnung gehören Feste, Ausflüge, gemeinsame Spiele, Kochen, Backen, Singen, die Möglichkeit, für ein paar Stunden die Sorgen und Ängste des Alltags zu vergessen und sich auszutauschen. Elke Thiedig, Samira Al-Jouma, Gisela Nuguid, Sabine Callsen und Hero Taher sind Mondfrauen und haben die Gruppe mit ins Leben gerufen. Ein friedliches Miteinander der Kulturen seit 20 Jahren.

Mondfrauen

Die Sendung  mit den Mondfrauen

 

Mittlerin zwischen den Kulturen

Manche Menschen sind aus der Einrichtung Flüchtlings- und Migrationsarbeit in Norderstedt gar nicht mehr wegzudenken. So zum Beispiel Hero Taher. Im Gespräch mit Yampier Aguiar Durañona erzählt sie, wie sie von der ehrenamtlichen Mitarbeit bei den Mondfrauen zur hauptamtlichen Kulturmittlerin geworden ist, welche Erfahrungen sie während ihrer ersten Zeit in Deutschland machen musste und warum sie sich so sehr für andere einsetzt – sie möchte nicht, dass sie erleben müssen, was ihr selbst widerfahren ist.

Hero Amin

Die Sendung mit Hero Hewa Amin

 

Rat geholt und dabei geblieben

Sabine Callsen kam  zunächst als Ratsuchende in die Einrichtung Flüchtlings- und Migrationsarbeit in Norderstedt. Im Gespräch mit Yampier Aguiar Durañona erzählt sie, wie sie selbst über das Angebot der Mondfrauen ein Stück Heimat wiedergefunden hat.

Die Sendung mit Sabine Callsen

 

Zur Hilfe beauftragt

„Aus der Geschichte lernen, Hürden abbauen, wir können all das“. Pastorin Fanny Dethloff spricht mit Yampier Aguiar Durañona unter anderem über die Willkommenskultur und blickt zurück auf Ihre Zusammenarbeit mit der Einrichtung Flüchtlings- und Migraitonsarbeit in Norderstedt.

Fanny Detloff

Die Sendung mit Fanny Dethloff

 

Der Brückenbauer

In seinem Gespräch mit Yampier Aguiar Durañona erzählt Mirghani Khiri, worauf es bei der Integration ankommt, wie er selbst die deutsche Sprache bezwungen hat, dass das Verstehen unterschiedlicher Kulturen auch durch den Magen geht und man mit Ehrlichkeit am Weitesten kommt.

Mirghani Kiri

Die Sendung mit Mirghani Khiri

 

Gärtnern für Verständigung

„Etwas gemeinsam zu tun, ist die beste Form, Nähe zu schaffen, andere Menschen kennenzulernen“. Elke Thiedig ist seit Jahrzehnten ehrenamtlich aktiv in der Einrichtung Flüchtlings- und Migrationsarbeit in Norderstedt. Mit Yampier Aguiar Durañona spricht sie von ihrem Leben und erklärt was sie alles durch die Arbeit mit den Flüchtlingen gelernt hat und wie man die Leute am besten an die Hand nimmt.

Elke Thiedig

Die Sendung mit Elke Thiedig

 

Miteinander sprechen lernen

Ernst Soldan behandelt seit etwa 25 Jahren Flüchtlinge, die über die Einrichtung Flüchtlings- und Migrationsarbeit in Norderstedt zu ihm kamen. Im Talk mit Yampier Aguiar Durañona erzählt er uns, was das Wort „albawasir“ bedeutet, welche Sprachkenntnisse er dank seiner Arbeit erworben hat und welche Beweggründe ihn dazu gebracht haben, in der Flüchtlingshilfe aktiv zu werden.

Ernst Soldan

Die Sendung mit Ernst Soldan

 

Engagiert gegen die Angst

Anfang der 90er Jahre hatten viele Norderstedter Angst vor der Aufnahme von Flüchtlingen. Mit Yampier Aguiar Durañona erinnert sich Gisela Nuguid an die ersten Tage der Einrichtung, an die Mondfrauen, Anekdoten einzelner Familien und die verschiedene Aktivitäten und Ausflüge, die sie mit den Flüchtlingen zusammen gemacht hat.

Gisela Nuguid

Die Sendung mit Gisela Nuguid

 

Aufklären als Prinzip

Zeitlebens hat Martin Link dort gearbeitet, wo er seine Vorstellungen einer gerechten Welt bearbeiten kann. Im Gespräch mit Yampier Aguiar Durañona spricht er unter anderem von Tücken des Asylbewerberleistungsgesetzes, wie die Kirche auf strukturellen Rassismus hinweist und wie es zur Gründung der Einrichtung des Diakonischen Werks Hamburg-West/Südholstein kam.

Martin Link

Die Sendung mit Martin Link