Zu viel Freiwilligkeit?

Umstrittene Initiativen

Einladung zur Veranstaltung der Reihe „Hamburg! Gerechte Stadt“
am 26. 3. 2019, 17:30 Uhr, Haus der kirchlichen Dienste, Danziger Str. 64, Hamburg

 

Sandra Berkling, Foto: Julia Kneuse

Engagierte Bürger gründen private, ehrenamtliche Initiativen zur Unterstützung von Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Was bedeutet diese Entwicklung für die soziale Arbeit in der Hansestadt? Dazu Sandra Berkling, Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege:

Die Veranstaltung thematisiert neue Formen ehrenamtlicher Arbeit. Was tut sich da?

Wir werben für freiwilliges Engagement. Menschen, die ehrenamtlich tätig werden, stützen unser soziales System. In bestimmten Bereichen, wie in der Hilfe für Wohnungslose, entwickeln ehrenamtlich Tätige eigene Organisationsformen. Diese Initiativen stürzen sich mitten hinein ins Leben. Sie sind innovativ. Und sie sind ganz nah dran an wohnungslosen Menschen. Damit leisten sie wertvolle Arbeit.

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