Ehrenamtliche aus Quickborn begleiten Flüchtlinge

Ehrenamt: Modernes Management trägt Früchte

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Sprachvermittlung in Quickborn: Mathias Wittig und Christian Rohde (von links) mit ehrenamtlichen Lehrerinnen und Schüler aus Eritrea und Tschetschenien. Foto: C. Strauß

(cs) Miteinander sprechen können. Dieser Wunsch verbindet Flüchtlinge und ihre ehrenamtlichen Unterstützer in Quickborn. „Die Flüchtlinge müssen schnell unsere Sprache lernen. Nur so haben sie die Chance auf Arbeit und auf die Einbindung in Schul- und Ausbildungssysteme, in Sport- und Musikgruppen“, erklärt der Koordinator des „Willkommen-Teams Quickborn“, Mathias Wittig. Er organisiert deshalb vor allem Sprachkurse.

Koordination: Aufgabe für Profis

400 Flüchtlinge betreut das „Willkommen-Team“. Vor einem Jahr waren es noch 80. Auch die Zahl der Ehrenamtlichen hat sich verfünffacht. Es sind jetzt 100.

Innerhalb eines Jahres beförderte das Diakonische Werk Hamburg-West/Südholstein Mathias Wittig  vom ehrenamtlichen Organisator der Freiwilligenarbeit zum hauptamtlichen Koordinator. Doch schnell zeigte sich: Allein schafft auch ein Hauptamtlicher die Arbeit nicht mehr.

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