Fotoausstellung in Norderstedt: Flüchtlinge betrachten Alltagsgegenstände

Gewohntes mit anderen Augen sehen

„Wie siehst Du es?“ Das fragte die Journalistin Hanna Gieffers junge geflüchtete Menschen, denen sie deutsche Alltagsgegenstände zeigte. Die Frage ist jetzt der Titel einer Fotoreihe. Großformatige Farbporträts zeigen Gegenstände unseres Alltags in neuem Licht. Aus der Sicht von Geflüchteten erhalten sie ungewohnte Facetten. Zur Eröffung der Ausstellung werden geflüchtete Menschen ihren individuellen Eindruck erläutern. Sie stehen für Gespräche bereit über Gewohnheiten und den Alltag in Deutschland – und über die Neugier der Geflüchteten auf eben diesen Alltag.

Die Norderstedter Gruppe „Mondfrauen“ bereitet Interkulturelle Snacks für die Besucher der Ausstellung vor.

Veranstalter der Fotoausstellung sind das Projekt Interkulturelle Öffnung des Diakonischen Werks Hamburg-West/Südholstein, die VHS Norderstedt/Bildungswerke, die Integrationsbeauftragte der Stadt Norderstedt, das Willkommensteam Norderstedt sowie die „Mondfrauen“ Norderstedt.

Die Fotoausstellung wird am Samstag, 12. März, von 16 bis 18 Uhr im Rathaus Norderstedt in den Räumen der VHS Norderstedt (Rathausallee 50) eröffnet.

Die Fotos sind bis zum 28. April in den Zeiten der Rathausöffnung zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Kontakt für die Presse:

Barbara Heyken, Projekt Interkulturelle Öffnung des Diakonischen Werkes Hamburg-West/Südholstein, barbara.heyken@diakonie-hhsh.de

 

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