„Engagiert, statt nur besorgt.“

Diakonie wirbt um Spenden

Mit 50.000 Postkarten wirbt die Diakonie Hamburg-West/Südholstein ab 22. November um Spenden für die Unterstützung notleidender Menschen. Die CityCards liegen an mehr als 290 Standorten in Hamburg, Norderstedt, Wedel und Pinneberg aus. „Engagiert statt nur besorgt“ heißt die Kampagne. In Hamburg wenden sich „Patchwork Beratungsstelle für Frauen gegen häusliche Gewalt“ und „fluchtpunkt“, die kirchliche Beratungsstelle für Flüchtlinge, mit dem Aufruf an die Öffentlichkeit. In Norderstedt die Beratungsstelle „Männersache“ und in Pinneberg der Diakonieverein Migration.

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20 Jahre Tagesaufenthaltsstätte Norderstedt

Eine Feier und große Pläne

Carlo von Tiedemann und Tabea Müller Leiterin der TAS (Mitte), mit der Norderstedter Bürgermeisterin Christina Roeder (re), den beiden Diakoniegeschäftsführerinnen und dem Architekten Paul-Günter Frank. FOTO: C. Strauss

Mit mehr als 200 Gästen und unter der Moderation von Schirmherr Carlo von Tiedemann feierte die Tagesaufenthaltsstätte TAS Norderstedt mit einer großen Geburtstagsparty ihr 20jähriges Bestehen. Die Bigband „Copp Sounds“ des Coppernicus-Gymnasiums begleitete mit fetzigem Jazz das Fest.Die  30 Ehrenamtlichen wurden von Leiterin Tabea Müller mit einem speziell angefertigten Marzipan-Ehrenorden gewürdigt. Ehrenamtlich Mitarbeitende und  Konditorin Aileen Schöner fertigte eine dreistöckige Geburtstagstorte.

Diakoniepastorin Maren von der Heyde dankte den Ehrenamtlichen für ihr großes Engagement: „Mit Ihrem offenen Ohr für die Gäste der TAS legen Sie Tag für Tag die Bibel in der konkreten Arbeit aus.“ 

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30 Jahre gute Beratung für Verschuldete

Goldenes Kronenkreuz für Maria Bergs

Maria Bergs zwischen den Geschäftsführerinnen der Diakonie Andrea Makies (li.) und Maren von der Heyde. FOTO: Sonja Niewöhner

Sie ist eine Institution: Maria Bergs berät seit 30 Jahren verschuldete Menschen in Norderstedt. Engagiert und kenntnisreich setzt sie sich für Notleidende ein. Die Diakonie würdigte den Einsatz der Leiterin der Schuldnerberatung mit dem Goldenen Kronenkreuz.

Diakoniepastorin Maren von der Heyde sagte, Maria Bergs habe schon 1988 im damaligen Hilfswerk und späteren Diakonischen Werk Niendorf erkannt, dass Ratsuchende nur durch eine qualifizierte Schuldnerberatung ihre Armut auflösen könnten.

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