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Diakonisches Werk Hamburg-West/Südholstein

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21. Dezember 2016

BILD zeigt Herz für Frühförderung

Fast hätten Eltern, die mit ihren Kindern in Quickborn zur Frühförderung wollten, vor verschlossenen Türen gestanden. Denn der bisherige Träger führt die Arbeit nicht weiter. Kurzfristig und spontan sprang die Diakonie Hamburg-West/Südholstein ein. Drei Expertinnen bieten jetzt Frühförderung in der „Diakonie Frühförderung Norderstedt – Außenstelle Quickborn“.
Den schnellen und reibungslosen Wechsel ermöglichte die Aktion BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“. Sie spendete therapeutisches Fördermaterial. Die Frühförderung ist notwendig für Kinder, bei denen nach der Geburt oder in den Vorschuljahren eine Entwicklungsverzögerung oder eine Behinderung vorliegt. Die Frühförderinnen kommen in die Familien. „Dort unterstützen sie auch die Eltern, die oft Sorgen um die Entwicklung ihrer Kinder haben und fachliche Unterstützung gerne annehmen. “ sagt Dr. Liane Simon, Leiterin der Diakonie Frühförderung Norderstedt.
Die Beratung ist für Eltern kostenlos. Dr. Liane Simon: „Je früher Eltern mit ihren Kindern nach der Geburt zur Frühförderung kommen, desto größer sind die Chancen für eine erfolgreiche Therapie.“ Weiterlesen

4. Dezember 2016

Spenden Sie Diakonie

Diakonie heißt Hilfe.
Wir bieten fünf Möglichkeiten zu spenden.

5 Euro für  eine warme Mahlzeit für einen Menschen mit geringem Einkommen

Die Kohlrouladen sind gut. Im Café Pino in Pinneberg essen Menschen, die sich ein Restaurant nicht leisten können – ob jung, ob alt. Für fünf Euro bekommen sie hier sättigende Hausmannskost, ein Getränk, Kontakt und – wenn nötig – guten Rat. Spenden Sie Normalität. Weiterlesen

30. November 2016

Die Revolution der kleinen Schritte

(sm) Erfreulicherweise lockte der Diskussionsabend der Kampagne „Diakonie. Gut beraten“ in der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) am 29. 11. 2016 auch Studierende an. Sie erlebten eine aufgeregte, manchmal sprunghafte Veranstaltung. Weiterlesen

18. November 2016

Mehr Beratungen wegen sexueller Gewalt

Das Hamburger Abendblatt berichtet. Immer mehr Norderstedter Kinder und Jugendliche erleben in ihrem Alltag sexuelle Gewalt. Die von der Diakonie getragene evangelische Beratungsstelle für Familien in Norderstedt verzeichnet einen drastischen Anstieg der Fallzahlen in ihren Beratungsangeboten und hat jetzt bei der Stadt Norderstedt die deutliche Aufstockung der jährlichen Mittel beantragt. Weiterlesen

17. November 2016

Seelische Verletzungen wirken weiter

Traumapädagogin Anais Herrmann im Bürgerhaus Bornheide

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Anais Herrmann, Foto: privat

(CS) 1980 stellten Forscher infolge des Vietnamkriegs erstmals die Diagnose: Zu viel Gewalt verursacht psychische Störungen. Wenn Gewalt als lebensbedrohlich wahrgenommen wird, können posttraumatische Störungen und lang anhaltende seelische Verletzungen entstehen. Zwischen 20 bis 50 Prozent aktuell geflüchteter Menschen aus Kriegsgebieten in Hamburg sind durch Kriegserlebnisse traumatisiert. Wie können Haupt- und ehrenamtliche Begleiter in der Betreuung von traumatisierten Geflüchteten angemessen umgehen? Wie können sie ihrerseits ausreichende Unterstützung in ihrer Arbeit erhalten? Weiterlesen

17. November 2016

Kostenlose Kompetenz für Kinder

IMG_2057Frühförderung Norderstedt

CS, Die Frühförderung Norderstedt hat jetzt eine Außenstelle in Quickborn. Eltern von zu früh geborenen Kindern, von Kindern mit Beeinträchtigungen oder Entwicklungsauffälligkeiten finden jetzt in Quickborn kompetente Beratung. Drei Mitarbeiterinnen fördern darüber hinaus Kinder, von der Geburt bis zum Schuleintritt. Eltern, die sich Sorgen um die Entwicklung ihres Kindes machen, werden auch telefonisch beraten. Für Eltern und Kitas aus Quickborn, Quickborn-Heide und Ellerau ist die Beratung kostenfrei. Das Büro ist im Kindertagesheim Quickelbü in der Hans-Heyden-Straße 2.
Kontakt: fruehfoerderung.norderstedt@diakonie-hhsh.de, Tel. (040) 823 15 75 100 Weiterlesen

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Tageslosung

Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben. Darum fürchten wir uns nicht.

Psalm 46,2-3

Jesus spricht zu seiner Mutter: Frau, siehe, das ist dein Sohn! Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

Johannes 19,26-27

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