Dem Wahlrecht auf der Spur
Wohnungslose aus dem Kreis Pinneberg wollten es wissen: Dürfen sie am 24. September ihre Stimme bei der Bundestagswahl abgeben? Sie machten sich auf den Weg nach Berlin, um sich im Parlament zu informieren.
Wohnungslose aus dem Kreis Pinneberg wollten es wissen: Dürfen sie am 24. September ihre Stimme bei der Bundestagswahl abgeben? Sie machten sich auf den Weg nach Berlin, um sich im Parlament zu informieren. Weiterlesen
Trinken bis der Arzt kommt: Ein lebensgefährlicher „Sport“ von Jugendlichen vorzugsweise an Wochenenden. Dieses als „Komasaufen“ bekannte Verhalten sehen die Fachleute im Lukas-Suchthilfezentrum Hamburg-West seit Jahren mit Besorgnis. Nun registrieren sie eine Trendwende. Unter Jugendlichen sei der Alkoholkonsum zurückgegangen. Für Lukas-Leiter Frank Craemer ein Beweis für die Wirkung der bundesweiten präventiven Maßnahmen. „Die Gesellschaft darf Alkoholkonsum nicht länger verharmlosen. Vor allem Jugendliche müssen gut aufgeklärt werden.“ Weiterlesen
In Hamburg Niendorf bietet jetzt das Zentrum für Interdiszplinäre Frühförderung kompetente Hilfen für Kinder mit Entwicklungsauffälligkeiten. Eltern, Interessierte und Fachkolleginnen sind zum Tag der offenen Tür am 14. Juli von 14:00 bis 17:30 Uhr in die neuen Räume am Tibarg 40 eingeladen. Weiterlesen

Eine Feierstunde im Rathaus und eine Medaille als Anerkennung für 20 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit: Magdalena Totzeck freute sich. Am 29. März 2017 überreichte ihr Hamburgs Erster Bürgermeister, Olaf Scholz, als Dank für ihr Engagement in der Obachlosentagesstätte MAhL ZEIT in Altona die Medaille für Treue Arbeit im Dienste des Volkes. Weiterlesen
(sm) Das Warten hat sich gelohnt. Auf 100 Seiten legt das Diakonische Werk Hamburg-West/Südholstein seinen Jahresbericht 2016 vor. „In diesem Jahr haben wir uns ein wenig mehr Zeit gelassen, um den Jahresbericht `reifen´ lassen und die Zahlen des letzten Jahres schon besser einschätzen zu können“, schreiben die Herausgeberinnen, Diakoniepastorin Maren von der Heyde und die kaufm. Geschäftsführerin Andrea Makies im Vorwort. Weiterlesen

„ Nachkriegskinder, die den Krieg nicht erlebt haben, können emotional aufwühlende Erzählungen ihrer Mütter von brennenden Städten oder ihrer Väter von der Todesangst an der Front oder im engen U-Boot unter dem Meeresspiegel so intensiv nacherleben, dass sie die damalige Angst und Hilflosigkeit der Eltern ebenfalls speichern.“ Das sagte Silvia Linz in den Blankeneser Gesprächen vor fast 100 Zuhörern. „Die Bilder der Not und Panik können sich bei den Kindern emotional tief einprägen – und damit tragen sie posttraumatische Belastungen ihrer Eltern weiter.“ Gebannt lauschten die Zuhörer der psychologischen Psychotherapeutin. Weiterlesen
